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Wie verändert sich politische Repräsentation?

Und wie präsentieren sich die Repräsentierten?

In unserer durch technisch-mediale Kontexte geprägten Gesellschaft befindet sich politische Repräsentation in einem tiefgreifenden Wandel. Gleichzeitig entstehen immer neue Möglichkeiten und Formen von (Selbst-)Präsentation. Ausgehend von der Interdependenz dieser beiden Veränderungsprozesse untersucht das Forschungsprojekt „Re/Präsentation“ das Wechselverhältnis medialer Selbstdarstellung und politischer Repräsentation. Dabei geraten insbesondere neue Muster politischer An- und Fürsprache in den Blick. Die Forschungsgruppe verbindet politikwissenschaftliche, soziologische und literaturwissenschaftliche Perspektiven und hat ihre Arbeit im März 2022 begonnen. „Re/Präsentation“ ist ein Förderprojekt der Gerda Henkel Stiftung.

Von Robert Habeck als Zuschauer plötzlich geduzt werden – das ist für Julian Müller Ausdruck einer Veränderung politischer Kommunikation. Im Interview mit WDR5 analysiert der Soziologe die Selbstpräsentationen und Ansprache führender Politiker*innen.

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-Julian-Mueller-100.html

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Auf dem Forschungsportal L.I.S.A der Gerda-Henkel-Stiftung stellen Julian Müller, Astrid Séville und Christian Kirchmeier das Projekt in einem Video-Interview näher vor.